Wer bin ich oder wie alles anfing
Weißt du Tagebuch, mit einem stolzen Alter von 43 Jahren habe ich schon viel erlebt. Aber die Phase, in der ich mich zu Zeit befinde ist besonders anstrengend und zermürbend. Ich weiss nicht wohin mit meinen Blicken, meinen Gedanken und vor allem mit meiner Begierde.
Es fängt an, wenn ich unter der Dusche stehe. Ich schiebe den Vorhang bei Seite, und betrachte mich im Spiegel. Ich bin schlank, ich weiss. Ich bin attraktiv, ich weiss. Aber warum bin ich pervers? Das weiss ich nicht.
Nachdem mich mein Mann letztes Jahr verlassen hat, war ich froh alleine zu sein. Ich habe die Komplimente der anderen Kerle genossen. Sie haben mich schon im Geiste nackt vor sich gesehen. Was, du denkst ich bin arrogant geworden? Nein, ich kann dich beruhigen. Dieser Mann hat es mir gesagt. Oft habe ich zu hören bekommen, dass ich aussehe wie 30.
Noch erstaunter reagieren die meisten, wenn Sie hören, dass ich einen 21-jährigen Sohn habe.
Was soll’s? Dann bin ich eben früh Mutter geworden.
Geschadet hat es mir nicht. Ich habe mich gut gehalten, ganz im Gegenteil zu dem was mir früher von Freunden und Verwandten prognostiziert wurde.
Aber jetzt wird es mir zum Verhängnis, dass ich jung aussehe, attraktiv bin und auch noch einen gut aussehenden Sohn habe.
Ich glaube nicht, dass mein Bauchgefühl mir etwas Falsches sagt. Seit der Trennung im letzten Jahr ist er besonders aufmerksam zu mir. Er tröstet mich, wenn ich traurig bin. Er nimmt mich in seine kräftigen Arme, streicht über mein Haar, und schaut mich mit seinen ozeanblauen Augen an.
Es ist nicht nur ein einfaches Wohlfühlen, was mich da überkommt. Es ist ein eiskalter Schauer der mir den Rücken hinunter läuft. In solchen Situationen spüre ich, wie ich feucht werde zwischen den Beinen werde. Meine Gier nach seinen Lippen wird fast unerträglich.
Nachts, wenn ich wach liege, und mir versuche einzureden, dass es verboten ist, dass mich mein eigener Sohn total anmacht höre ich die Geräusche aus dem Poolhaus.
Jimmy hat wieder Besuch. Das ist unerträglich für mich - zu wissen, dass mein Sohn gerade im Poolhaus eine andere vögelt. Ich wäre es gerne. Verdammt! Ich drehe mich von links nach rechts und wieder zurück.
Gestern Nacht war es wieder so. Ich bin in die Küche gegangen um ein Glas Wasser zu trinken. Ich konnte es mir nicht verkneifen aus dem Küchenfenster ins Poolhaus zu gucken. Die Fenster liegen genau gegenüber. Ich konnte sie beide sehen. Er hat sie gepackt. Sie lag mit einem nach unten gebogenen Hohlkreuz vor ihm. Er hat die Hüften des Mädchens fest umklammert und hat ihr seinen Schwanz immer wieder tief und hart hinein gerammt. Das aggressive hat er von seinem Vater. Der war auch so im Bett. Ich habe es geliebt devot zu sein.
Das Mädchen hatte schöne, kleine Brüste. Genau wie meine sahen sie aus. Er ist kräftig und muskulöse gebaut.
Frustriert bin ich wieder in mein Schlafzimmer gegangen. Ich konnte nicht anders. Ich habe ihn mir genau vorgestellt. Im Geiste hat Jimmy mich gerade im Arm. Ich drehte mich auf den Bauch und schob mir meine Hand zwischen die Oberschenkel.








