Samstag, 26. April 2008

admin | Tagebuch einer Mutter | Samstag, 26 April 2008

Heute ist Samstag, und ich bin einsam und kann wieder mal nicht schlafen. Die Ereignisse der letzten Tage beschäftigen mich.
Wenn ich nur darüber nachdenke, was ich heute gemacht habe, dann wird mir schlecht. Mein schlechtes Gewissen bestraft mich zwar für mein Verhalten, aber es hält mich nicht davon ab.
Jimmy hat jeden Samstag ein Ritual. Erst geht er in seinen Fitnessraum, dann Duschen um sich anschliessend für den Abend zu kleiden.
Ich war letzte Woche im Elektromarkt und habe mir kleine Webcams zugelegt. Insgesamt drei Stück. Für den Fitnessraum, für das Schlafzimmer und für die Dusche.
Sie sind an guten Verstecken deponiert. Das ist nur ein Schutz für mich selber. Er kann diese Kameras nicht entdecken, und ich kann mich so auch nicht, wie das letzte Mal im Bad verraten.
Ich mache es mir leicht, ich weiss. Aber was soll ich denn tun? Wenn mir jemand einen Rat geben könnte, dann wäre ich dankbar.
Ich habe meinen PC im Schlafzimmer angemacht, und hatte sofort den Fitnessraum im Überblick.
Er sieht so gut aus, wenn er Liegestütze macht. Ich sah durch die hautengen Shorts seinen muskulösen Hintern. Auch sein Rücken ist geprägt von Muskeln. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass seine „Affäre“ auch da ist. Er hasst nämlich feste Beziehung. Daher bin ich schon daran gewöhnt, dass immer andere Mädchen auftauchen und morgens am Frühstückstisch sitzen.
Das war die Tussi, die schon das letzte Mal bei ihm war. Ich konnte sehen, wie sie sich von hinten auf ihn drauf setzte, und mit ihrer Zunge lasziv über seinen Rücken fuhr. Sie mochte es anscheinend sehr ihm den salzigen Schweiss abzulecken. Sie machte Halt an seinem Nacken und wandert hoch zu seinem Ohr. Ich wartete nur auf den Moment, in dem Jimmy es nicht mehr ertragen konnte derjenige zu sein, der liebkost wird. Mit einem Ruck drehte er sich auf den Rücken und hatte die blonde Schönheit jetzt auf seinem Bauch sitzen. Sie hatte ihn erst angeschaut, und ist ihm nach einem innigen Kuss an den Hals gegangen. Auch hier hatte sie ihre Zunge gekonnt genutzt.
In dem Moment hätte ich am liebsten den PC ausgemacht. Aber ich konnte nicht. Ich war fasziniert von dem was mir da geboten wurde.
Ich sah, wie er ihr die Bluse aufknöpfte und mit beiden Händen ihre Brüste anfasste. Er drückte sie etwas zusammen und fuhr mit seiner Zunge über ihre harten Nippel. Gott, ich wäre fast geplatzt vor innerer Anspannung als ich das sah. Ich begann mir meine Hand in meine Hose zu schieben. Ich berührte mit meinem Mittefinger meine empfindlichste Stelle. Während ich immer wieder darüber fuhr, schaute ich gierig weiter zu. Das Mädchen saß jetzt halbnackt auf ihm drauf.
Ich konnte genau sehen, wir er ihr seinen Schwanz hinein schob. Sie stützte sich auf seinem Becken fest und bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Man konnte ihren, schönen Körper genau sehen.
Er schob immer wieder mit seinem Becken nach. Er packte sie am Hintern, und gab ihr so das Tempo vor, in welchem sie sich bewegen sollte. Ihr Rücken bog sich lasziv im Takt mit.
Umso schneller das Tempo meines Sohnes wurde, umso heftiger wurde meine Hand an meiner Möse.
Ich schob mir mittlerweile einen Finger der anderen Hand tief hinein.
Der Sex der Beiden turnte mich total an.

Donnerstag, 17. 04.2008

admin | Tagebuch einer Mutter | Sonntag, 20 April 2008

Ich bin am verzweifeln. Es gibt noch immer keine Änderung hinsichtlich meines Sohnes. Meine Gier wird von Tag zu Tag unerträglicher.
Gestern war ich alles andere als eine Mutter, ich weiss. So etwas ist verboten und darf niemals von jemandem gehört, geschweige denn gelesen werden.
Ich habe gestern gesehen, wie er es sich selber besorgt hat. Er war, wie jeden morgen, duschen. Sein Fehler war es, dass er mich bat ihm ein grosses Handtuch zu bringen.
Früher war es kein Problem ihn nackt zu sehen. Heute meide ich es, wenn es zu offensichtlich ist, dass ich ihn anstarre.
Ich reichte ihm das Handtuch und sagte ihm, dass ich wieder in die Küche gehe. Er dachte ich sei gegangen. War ich aber noch nicht. Ich tat so als hätte ich das Bad verlassen, habe die Tür ins Schloss fallen lassen, und lauschte den Wasserstrahlen, die jetzt auf seinen nackten und muskulösen Körper peitschten.
Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich jetzt bei ihm unter der Dusche wäre. Und dann ist es passiert. Der Vorhang hat sich ein bisschen zu Seite geschoben, und ich hatte aus meiner Ecke den direkten Blick auf den Spiegel. Ich konnte ihn sehen, aber er nicht mich.
Da stand er. Gross, gut aussehend und nass. Ich beobachtete, wie er die Dusche noch mehr aufdrehte und das Gel auf seiner Haut verteilt hat. Er fuhr mit seiner Hand über den Bauch hinunter und machte genau bei seinem Schwanz halt. Er fasst sich an. Erst nur ein bisschen, dann war es eindeutig, dass er sich gerade selbst befriedigte. Ich sah wie er seinen Schwanz fest umschlossen hielt und immer wieder mit der typischen auf und ab Bewegung über seine Eichel fuhr. Ich sah, wie er sich mit einer Hand abstützte an der Duschwand. Die rechte Hand wurde immer schneller, sein Stöhnen immer lauter. Ich hatte das Gefühl, dass ihn das Geräusch des aufpeitschenden Wassers noch mehr anmachte. Durch die Hitze des Wassers konnte man kaum atmen. Der Spiegel fing leicht an zu beschlagen, aber ich konnte noch genug sehe. Ich merkte, wie sich meine Möse zu Wort meldete. Sie wurde feucht und befahl mir meinem Sohn jetzt auf der Stelle dabei zu helfen.
Ich starrte in den Spiegel und wartete sehnsüchtig darauf zu sehen, wie aus seinem grossen, harten Schwanz der Saft hinausspritzte. Wie gerne hätte ich meinen offenen Mund direkt davor gehalten.
In diesem Moment war es mir egal, dass ich seine Mutter bin. Ich war einfach nur noch geil auf ihn und wollte seine Männlichkeit spüren. Ich wollte hier und jetzt von ihm gefickt werden. Dieses Verlangen hätte mich fast verraten.
Ich sah es endlich. Ich sah, wie er zusammen zuckte, seine Hand langsamer wurde und sein Sperma gegen die Wand spritzte. Es war ungewöhnlich viel. Jetzt war der Moment zum gehen da. Es hätte nicht mehr lange gedauert, bis er aus der Dusche gekommen wäre.
Ich machte leise die Tür auf, und verließ das überhitzte Bad. Anscheinend war die Tür nicht ganz lautlos, denn ich hörte Jimmy noch nach mir rufen. Er dachte ich hätte das Bad wieder betreten. Glück gehabt.