Donnerstag den 29.05.08

admin | Tagebuch einer Mutter | Donnerstag, 29 Mai 2008

Nach der Nacht mit Robert habe ich mich hundeelend gefühlt. Obwohl mittlerweile schon ein paar Tage vergangen sind, habe ich noch immer das Gefühl jener Nacht. Ich saß stundenlang in meinem Zimmer und habe einfach nur gestarrt. Wohin weiß ich selber nicht. Als ich auf die Uhr blickte, war es schon fünf Uhr morgens- und still. Still wie in einem geschlossenen Museum.

Jimmy klopfte am nächsten morgen an meine Tür und brachte mir ein Katerfrühstück. Er ging ja davon aus, dass meine Übelkeit am Alkohol lag.

Kaffee und Aspirin wurden artig von mir genommen- obschon es keine Notwendigkeit gab.

Als Jimmy anfing zu bohren, wie weit Robert und ich gegangen sind, sah ich meine Chance. Jetzt sah ich die Gelegenheit ihn anzumachen. Nicht er mich- nein, ich ihn!

Bereitwillig fing ich an zu erzählen. Ich erzählte von den leidenschaftlichen Zungenspielen und meiner immer größer werdenden Geilheit. Ich sagte ihm, dass ich ja schon seit langem keinen Mann mehr gespürt habe, seit dem sein Vater weg ist.

Schon nach kurzer Zeit konnte ich spüren, wie er anfing etwas unruhig zu werden. Er fuhr sich mit der Zunge nervös über die Lippen und genoss sichtlich seine bildlichen Vorstellungen.

Während ich erzählte, habe ich komplett vergessen, dass ich immer noch in meinem Negligee da lag. Es war das Gleiche aus jener Nachtt als er mit seiner Latte vor mir stand.

Auch dieses Mal war er nicht wirklich mit mehr als einer Boxershort bekleidet. Schon nach kurzer Zeit viel mir auf, wie er sich seine Hände dauerhaft über den Schoß hielt. Ganz ehrlich: Ich fand es toll. Ich musste mir dieses Mal nicht vorkommen, wie eine Verbrecherin. Es war legitim zu spannen. Ich konnte förmlich zusehen, wie er einen Harten bekam. Was mich nur verwunderte, dass es ihm nicht so unangenehm war. Er versuchte ihn zwar zu verstecken. Aber dieses Mal flüchtete er nicht. Ich hatte beinahe das Gefühl, dass er es mochte, dass ich es sehe.

Ich erzählte mit welcher Zärtlichkeit mir Robert zwischen die Beine gegangen ist, und wie sehr ich nur darauf gewartet habe, bis er mir seinen Finger tief hineinschiebt.

Jimmy hörte zwar zu, aber ich hatte das Gefühl, dass ihn mein heruntergerutschter Träger gerade noch wesentlich mehr faszinierte.

Er konnte so den Ansatz meines Busens sehen. Die Situation fing an sich zu zuspitzen. Beim Erzählen kam ich ihm wesentlich näher.

Beim Richten der Decke streifte ich zufällig seinen Schoß.

Seinen Harten zu spüren und das Gefühl zu haben, dass ich meinen Sohn wahrscheinlich jederzeit ins Bett bekommen würde, gab mir den absoluten Kick. Mein schuldbewusstes Spannen wandelte sich plötzliche zu einem selbständigen, dominanten und dennoch genussvollen Teil meiner Persönlichkeit.

Erst rückblickend war dies der erste Moment, in welchem ich mir nicht wie eine Perverse vorkam. Ein Psychologe würde wahrscheinlich sagen: „Der Anfang vom Ende. “

Aber nun gut. Ich gewöhne mich so langsam an diese neue sexuelle Ader. Ich bin gespannt, wie weit ich das Spiel noch treiben kann. Die ersten Anzeichen dafür, dass Jimmy auch mitmachen würde, habe ich ja. Ich warte jetzt noch ein paar Tage ab, und dann starte ich mal eine bisschen offensivere Taktik. 

Sonntag, den 25.05.08

admin | Tagebuch einer Mutter | Sonntag, 25 Mai 2008

Jimmy kam am Dienstag auf die Idee bei uns im Garten eine Maifeier zu veranstalten. Wollte ich das wirklich? Eigentlich nicht.

Er hatte mich dann davon überzeugt, dass ich doch mal wieder Kontakt zu anderen Menschen bräuchte.

Es waren etwa fünfzig Leute eingeladen. Natürlich stammten die meisten Personen aus Jimmys Kreisen. Julia hatte mir am Nachmittag beim Dekorieren des Gartens geholfen. Natürlich hielt ich mich tapfer mit Smalltalk. Wenn Jimmy mal aus der Küche kam und Julia ganz offensichtlich mit seiner Hand über den Rücken hinunter zu ihrem Hintern fuhr, konnte ich mir einen verstohlenen Blick nicht verkneifen.

Natürlich floss den Abend reichlich Alkohol. Man hat den Altersunterschied glücklicherweise so gut wie gar nicht gemerkt. Die Clique meines Sohnes kam schon immer sehr gut mit mir zurecht und hat mich als eine von ihnen angenommen.

Der Abend nahm jedoch eine komische Wendung als Jimmys bester Freund anfing ein bisschen zu baggern.

Er heißt Robert und ist zwei Jahre älter als Jimmy. Er ist groß, durchtrainiert und hat genauso dunkle Haare wie Jimmy. Nur, dass seine Augen eher etwas Mysteriöses ausstrahlen als etwas Beruhigendes. Sie sind dunkel und passen perfekt zu seinem markanten, sexy Gesicht.

Beim Tanzen hatte er sich eng an meinen Körper gedrückt. Ich spürte wie unsere Beine eng aneinander lagen, und mein Intimbereich dicht an seinem Schwanz anlag. Er schob seinen Unterleib immer rhythmischer an mich heran. Irgendwann spürte ich, wie seine Hand unter meinen Rock wanderte. Er stricht mir sanft über den Oberschenkel und landete schlussendlich unter meinem Tange. Es dauerte nicht lange bis wir uns in das leere und dunkle Wohnzimmer verkrochen. Seine Küsse waren zärtlich und leidenschaftlich zugleich. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz sich hart an meine mittlerweile feuchte Möse drückte.

Als ich meinen Kopf dicht über seine Schulter legte, konnte ich direkt in die Küche blicken. Was ich dort sah, veranlasste mit sofortiger Wirkung die Wüste Gobis bei mir. Hin und her gerissen zwischen der Panik, dass Robert merkt, dass bei mir nichts mehr zu holen ist, und der Angst davor, nicht mehr das sehen zu können, was sich mir gerade bot.

Ich sah wie Jimmy und Julia die Küche als Ruheort nutzten. Dort, wo ich noch vor ein paar Nächten ganz nah Jimmy spürte, presste er jetzt Julia an die Tür des Kühlschrankes. Das wovon ich in jener Nacht phantasierte, habe ich jetzt direkt vor Augen. Nur eben anstelle von mir mit Julia.

Er hob sie an einem Bein fest und drückte sich mit der anderen Hand an der Tür ab. Sie waren beide noch so gut wie angezogen. Man sah einzig und allein Jimmys entblößten Arsch. Ich konnte sehen, wie sie sich in seinem Hintern mit ihren manikürten Nägeln festkrallte. Das Licht machte leider keine genauere Ansicht möglich. Das Bild, welches sich mir bis dahin bot, veranlasste mich zum feucht werden. Ich versuchte mich wieder auf Robert zu konzentrieren, der mich gerade mit seiner Zunge liebkoste. Ich konnte es aber nicht lassen einen weiteren Blick in die Küche zu werfen. Allerdings waren die beiden beim nächsten Versuch schon verschwunden. Sie waren weg. Ich konnte es nicht fassen.

Mit einer lahmen Ausrede hinsichtlich meiner scheinbar, plötzlich auftretenden Übelkeit wegen des hohen Alkoholspiegels verabschiedete ich mich von Robert wie von einer Tarantel gestochen. Er konnte mir nur noch verwundert hinterher blicken, wie ich für den Rest des Abends alleine im Zimmer verschwunden bin. 

 

Sonntag den 18.5.2008

admin | Tagebuch einer Mutter | Sonntag, 18 Mai 2008

Ich bin lustlos und träge. Ich kann mich einfach nicht motivieren irgendetwas zu tun. Der Frühling ist da, die Sonne scheint, und ich verkrieche mich in meinem Haus. Mir gefällt kein Typ von Mann. So jemanden wie meinen Ex finde ich nicht mehr, da das, was in meinem Alter so herumläuft mehr oder weniger zum Restposten gehört.
Das was ich mir vorstelle, das wäre eine perfekte Kombination meines Ex-Mannes und meines Sohnes. Der Körper von Jimmy und der smarte Geist von meinem Verflossenen. Er war leidenschaftlich und hat mich mit Haut und Haar geliebt.
Es ist schon traurig wo ich gelandet bin, aber andererseits fühle ich mich wohl. Ich bekomme das was ich will, ohne, dass mich jemand verletzen kann.
Ich bin mir nur noch nicht im Klaren darüber, ob Jimmy etwas weiß oder nicht. Er ist seit ein paar Tagen komisch mir gegenüber. Vielleicht irre ich mich auch, und es lag an dem Streit zwischen ihm und Julia gestern.
Ich konnte hören, wie sie sich laut angeschrieen haben und ich glaube sogar meinen Namen gehört zu haben. Ach, ich weiß auch nicht.
Aber wenn es wirklich nur eine Phantasie von mir sein sollte, wie kommt es dann zu solch einer Situation wie gestern Abend?
Es war irgendwie komisch. Ich war wieder in der Küche um ein Glas Wasser zu holen. Ich trage nachts immer ein Art Negligé. Das ist noch ein Überbleibsel meiner alten Beziehung. Es reicht etwa bis zu den Oberschenkeln und ist tailliert. Noch habe ich das Glück so etwas tragen zu können. Auch meinem Busen sieht man sein Alter noch nicht an. Daher fallen auch BHs zum großen Teil weg.
Ich stand also halb nackt in der Küche, da ich ja nicht nur den Streit, sondern auch den Versöhnungssex hören konnte. Folglich war ich wach. Julia ist nicht gerade leise wenn sie zum Höhepunkt kommt.
Ich starrte vor mich hin aus dem Fenster und hörte Schritte hinter mir. Wundersamerweise war es Jimmy, der anscheinend wegen des Streits ebenfalls nicht schlafen konnte. Er schlich sich von hinten an, und stand nun in der Dunkelheit dicht an meinem Rücken. Ich spürte seinen Atem als er mich mit seiner tiefen Stimme ansprach. Während er mich fragte, warum ich nicht schlafen konnte, ging meine Phantasie mit mir durch. Ich stellte mir vor, wie ich mich umdrehte und von ihm im nächsten Moment an die Tür des Kühlschrankes gedrückt würde. Er griff mit einer Hand mein Kinn und schob mir seine Zunge tief in meinen Rachen. Mit seiner Hand auf meiner nackten Schulter wurde ich herausgerissen aus meinem Traum. Er fragte mich, warum ich in letzter Zeit so zurückhaltend sei. Natürlich hatte ich die Schuld auf meine vergangene Beziehung geschoben.
Er streichelte mir sanft über die Schulter und meinte, dass es doch langsam Zeit für jemand neues in meinem Leben sei.
Es war schon komisch, dass das ausgerechnet der Mann meiner Sexphantasien zu mir sagt, während er in Boxershorts vor mir steht.
Als er mich in den Arm nahm, spürte ich seinen Schwanz an meinem Oberschenkel. Ich wusste nicht, ob er nun etwas härter war, oder normal. Ich wollte mir auch nicht zu viel einbilden, aber als ich spürte, wie er immer härter wurde, war ich mir sicher.
Ich bekam Panik, wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ihm war es anscheinend auch sehr unangenehm.
Wir verloren beide kein Wort darüber, wünschten uns eine gute Nacht und trennten uns. Der Abschluss war sehr kurz und seltsam. Ich war den Rest der Nacht damit beschäftigt über die Situation nachzudenken.
Gewünscht hätte ich mir irgendwie schon, dass mehr passiert wäre, aber gut. Mein Gefühl wird immer sicherer, dass irgendwann mehr passieren wird.

Donnerstag 8.5.08

admin | Tagebuch einer Mutter | Donnerstag, 08 Mai 2008

Mittlerweile gehört das tägliche Beobachten meines Sohnes in meine feste Tagesplanung. Abends, wenn ich weiss, dass er sich jetzt in sein Poolhaus verzieht, mache ich es mir mit einem Glas Wein gemütlich vor meinem PC. Fernseher, Bücher, Freunde- all das brauche ich heute nicht mehr. Ich weiss, dass ich mich in meinem eigenen Wahn verrenne. Aber es hält mich weder ab, noch nehmen die Schuldgefühle überhand. Mein Sohn ist nicht mehr mein Sohn, sondern das Objekt meiner Begierde. Morgens beim Frühstück betreibe ich ein bisschen höfliche Konversation mit Julia und heuchle ihr dabei die zufriedenen Mutter vor. So Sätze wie „ich bin froh, dass er sich endlich bindet“, und so etwas wie „etwas Besseres wie du hätte ihm nicht passieren können“ kommen mir federleicht aus dem Mund geschossen.

Die Gedanken, die aber dabei in meinem Kopf schwirren sehen anders aus. Meine innere Stimme sagt mir, dass ich weiss wie sie nackt aussieht, was sie für Unterwäsche trägt, und dass sie sich nicht die Hände wäscht wenn sie auf der Toilette war. Ich weiss alles. Meine Gedanken werden meist abrupt durch Jimmys Anwesenheit unterbrochen. Wie immer geht er morgens Duschen, drückt mir einen Kuss auf die Backe und verabschiedet sich bis zum Abend.

Ich winke freundlich hinterher und denke die wüstesten Beschimpfungen über dieses kleine Flittchen.

Aber gut, so lange sie mit ihm zusammen ist, so lange haben sie Sex. Undzwar nicht irgendwo, nein, hier. Direkt da wo ich es sehen kann.

Das Band des Dreiers in der Whirlwanne schaue ich mir immer wieder an. Der Schluss den ich so zusagen „verpasst“ habe, ist wirklich besser als ein Porno jemals sein könnte. Die Dunkelhaarige hat sich eine Weile lecken lassen, bis auch sie sich das holen wollte was Julia hatte. Man konnte gut sehen, wie in der hübschen Blondine die Eifersucht immer grösser wurde als sie selber zusehen musste, wie ihr Liebster eine ihrer Freundinnen beglückte. Es passierte das Unfassbare. Das Mädchen ist doch cleverer als ich sie eingeschätzt hätte.

Sie fing irgendwann an sich mit ihrer Freundin zu beschäftigen. Sie lenkte sie mit Küssen und zärtlichen Streicheleinheiten ab. Jimmy schaute sich das natürlich gerne an. Männer sind doch alle gleich.

Die Tatsache, dass der Sohn genauso zum Spanner wird wie die Mutter ist eigentlich ganz witzig. Vorausgesetzt man würde sämtliche moralischen Einwände einfach wegstreichen.

Die beiden Mädchen schaukelten sich immer mehr hoch. Ich konnte zusehen, wie sie miteinander verschmolzen. Das Wasser um sie herum bewegte sich scheinbar im gleichen Tempo wie die Beiden. Sie rieben ihre Becken aneinander. Während Julia ihre Handoberfläche an die glatte Vagina der Anderen hielt, bewirkte sie genau das, was ihr Ziel war. Sie schaffte es, dass die Dunkelhaarige so zum Orgasmus kam. Julia setzt gekonnt ihre Zunge an den Brüsten ihrer Freundin an. Ihre kleinen zierlichen Hände machten den Busen noch grösser. Jimmy konnte es nicht lassen sich währenddessen selber anzufassen. Er starrte die beiden an und reizte seinen Ständer so immer mehr.

Dieses Band ist mittlerweile mein Zeitvertreib wenn eine Liveschaltung ins Poolhaus zwecklos ist, weil Jimmy nicht da ist. 

Sonntag 4.5.2008

admin | Tagebuch einer Mutter | Sonntag, 04 Mai 2008

Er ist kein Junge mehr. Schon lange nicht. Er ist ein Mann. Ein gut aussehender Mann mit einem gut funktionierenden Sexleben. Ganz im Gegensatz zu mir. Realer Sex? Was ist das? Ich kenne ihn nicht mehr. Er interessiert mich auch eigentlich gar nicht mehr. Das Lustgefühl nach dem ich mich sehne hole ich mir bei meinem Sohn. Ich will ihn nicht mal anfassen. Nein. Zuschauen reicht mir schon.

Mit jedem neune Tag der Spannerei, und das ist es leider mittlerweile, verfliegen die Gewissenbisse der vergangen Tage. Sie werden ersetzt, und in der Schuldhaftigkeit mit neuen Taten einfach gemindert.

Erst war es der Zufall, der mich verleitet hat hinzu schauen, dann der plötzliche Drang, dann kamen die Webcams, und jetzt? Jetzt bin ich gefangen von dem Drang ihm zuschauen zu müssen.

Jimmy hat bei sich im Badezimmer eine Whirlwanne. Von der Kamera in der Dusche hat man einen weiten Blick auf diese Wanne.

Diese „Affäre“ hat mittlerweile einen Namen, nämlich Julia, und einen Schlüssel zum Poolhaus. Also doch eine Beziehung. Mir war klar, dass das irgendwann kommen musste. Aber ausgerechnet jetzt?

Anscheinend hatten die Beiden für heute Abend etwas geplant. Das wusste ich, da Jimmy gekocht hat. Unruhig wurde ich, als er zwei Champagnergläser aus meiner Vitrine nahm und mir einen schönen Abend gewünscht hat.

Ich ging in mein Schlafzimmer machte den PC an und sah, wie er das Badewasser in dieser grossen Wanne einließ. Schaum, Kerzenschein, Champagner, das Sprudeln der Wanne. Gott, was hätte ich dafür gegeben, mir jetzt meinen Bademantel abzustreifen und mich in die Wanne zu legen.

Aber dort lag jetzt Julia. Sie trug einen knappen, schwarzen Bikini. Ihre Haare waren hochgesteckt, und ich konnte zusehen, wie Jimmy sie am Hals zärtlich küsste. Er öffnete ihr währenddessen den Bikini und liebkoste ihre kleinen, harten Nippel.

Sie streckte sich vor Lust, und ich konnte ihr Stöhnen hören, als er gierig in ihre Brustwarze biss. Seine grossen Hände fuhren über ihren Hintern, und landeten zwischen ihren Beinen. Sie rutschte jetzt runter ins Wasser und setzte sich auf ihn drauf. Was folgte war nicht zu erahnen. Sie hatte anscheinend noch eine Freundin mitgebracht, die ebenfalls jung und schön war. Dieses Mädchen war aber dunkelhaarig und trug einen roten Bikini. Sie kam von hinten an Jimmy heran und fuhr mit ihren manikürten Fingern über seinen Nacken. Er erschrak kurz, da er ja gerade noch mit Julia beschäftigt war. Er freute sich aber, als auch sie zu ihnen in die Whirlwanne stieg.

Ich konnte zusehen, wie sich die Dunkelhaarige klitschnass aus dem Wasser erhob. Was fehlte war ihr Höschen. Jimmy saß kurz vor der glatt, rasierten Vagina und reagierte dann entschlossen. Ich konnte sehen, wie er mit seiner Zunge diese Stelle untersuchte. Er fuhr langsam und intensiv über ihre empfindlichsten Stellen. Julia vergnügte sich währenddessen mit seinem Harten, der aus dem sprudelnden Wasser hervorragte. Auch er hatte mittlerweile keine Shorts mehr an.

Ich staunte, wie tief sie sich seinen Schwanz in die Kehle schob ohne dabei zu würgen. Die drei genossen das Spiel sichtlich. Aber für mich war spätestens da Schluss, als sich Julia wieder auf Jimmy setze. Sie ritt ihn tatsächlich, während er ihre Freundin leckte.

Ich stellte meinen PC auf „aufzeichnen“ ein, und legte mich ins Bett.