Samstag 26. Juni 2008
Ich weiß, lange sind meine letzten Beiträge her. Ich dachte, dass ich es auch ohne schaffe Ich habe mir tatsächlich vorgenommen, dass ich mich nicht mehr mit der Gier nach meinem Sohn auseinandersetze. Ich will keine schlechte Mutter sein – das bin ich aber lange Zeit gewesen.
Nur ich merke, dass ich es nicht schaffe. Ich stand kurz davor, dass ich einen Therapeuten aufsuchen wollte – ich habe es gelassen. Warum? Panik, Scham, Arroganz oder andere persönliche Ausreden hielten mich davon ab, dass ich mich vor einem Fremden oute.
Nun ja, so fange ich also wieder an zu schreiben. Ich schreibe über mein Problem: Das Spannen. Ich bespanne meinen Sohn wann immer es geht, und wo immer er sich befindet.
Ich liebe es seine muskulösen Schultern zu betrachten. Seinen schwarzen Haare zu zusehen, wie sie ihm frech ins Gesicht fallen. Ich liebe sein verschämtes Lächeln wenn ich ihm in Unterwäsche begegne.
Ich provoziere die Situationen. Ich will sehen, wie er auf mich reagiert. Genau dies habe ich auch heute Abend vor. Ich bin gerade fertig mit meinen Vorbereitungen, allerdings ist schon die Vorbereitung alleine das reinste Sündigen gewesen.
Der Plan für heute ist ein DVD-Abend mit Jimmy. Glücklicherweise ist seine Julia anscheinend unterwegs und mein Sohn fragte mich, ob wir nicht den Abend zusammen verbringen wollen.
Das war der perfekte Moment für mich ihn zu reizen. Ich holte meine Dessous aus der tiefsten Schublade. Es handelte sich dabei um einen transparenten BH, ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Negligé und dazu ein paar Pumps. Das Ganze sah trotz des sexy Stils so normal aus. Man konnte es getrost auf eine Party oder eben zu einem DVD-Abend tragen. Aus meinem Fenster konnte ich Jimmy beobachten. Er bereitete sich nicht minder wenig als ich vor.
Ich sah, wie er gerade ins Wohnzimmer ging um sich seine Klamotten auszusuchen. Er nahm im Vorbeigehen sein Marken-Aftershave und klopfte es sich an sein Kinn. Das Bodyspray verteilte er sorgfältig an seinem ganzen Körper. Das ist ihn schon wieder bespanne, das fiel mir in diesem Moment gar nicht mehr auf. Das Spannen wollte mir einfach nicht bewusst werden.
Ich spannte also weiter. Jimmy zog sich das Handtuch von der Hüfte und suchte anscheinend nach einer passenden Boxershort. Mir blieb der Atem stehen, als ich seinen knackigen Arsch so vor Augen hatte. Durchtrainiert und voller Muskeln. Ich spürte, wie es wieder feucht wurde zwischen meinen Beinen.
Ich starrte direkt auf seinen Po und konnte meine Blicke auch nicht von ihm wenden als er sich direkt in meine Richtung drehte. Ich konnte mir direkt sein Prachtstück angucken. Sein Schwanz war anscheinend aalglatt rasiert – jedenfalls sah es so von hier oben aus. Wie er da so komplett nackt vor mir stand machte mich verrückt. Ich wollte ihn am liebste bespringen – jetzt sofort.
Trotzdem, dass Jimmy sich seine Boxershorts endlich anzog sah er immer noch geil aus. Ich spannte weiter in der Hoffnung noch mehr von ihm zu sehen. Allerdings war da nichts mehr.
Ich ging in meine Badezimmer, setze mich auf den Badewannenrand und spreizte meine Beine. Mein Finger spürte die Feuchtigkeit und begann schon fast sich automatisch zu bewegen.
Mittlerweile bin ich so zusagen fertig. Ich bin bereit für den DVD Abend und gespannt was ich dort erleben werde.








