Sonntag, den 25.05.08

admin | Tagebuch einer Mutter | Sonntag, 25 Mai 2008

Jimmy kam am Dienstag auf die Idee bei uns im Garten eine Maifeier zu veranstalten. Wollte ich das wirklich? Eigentlich nicht.

Er hatte mich dann davon überzeugt, dass ich doch mal wieder Kontakt zu anderen Menschen bräuchte.

Es waren etwa fünfzig Leute eingeladen. Natürlich stammten die meisten Personen aus Jimmys Kreisen. Julia hatte mir am Nachmittag beim Dekorieren des Gartens geholfen. Natürlich hielt ich mich tapfer mit Smalltalk. Wenn Jimmy mal aus der Küche kam und Julia ganz offensichtlich mit seiner Hand über den Rücken hinunter zu ihrem Hintern fuhr, konnte ich mir einen verstohlenen Blick nicht verkneifen.

Natürlich floss den Abend reichlich Alkohol. Man hat den Altersunterschied glücklicherweise so gut wie gar nicht gemerkt. Die Clique meines Sohnes kam schon immer sehr gut mit mir zurecht und hat mich als eine von ihnen angenommen.

Der Abend nahm jedoch eine komische Wendung als Jimmys bester Freund anfing ein bisschen zu baggern.

Er heißt Robert und ist zwei Jahre älter als Jimmy. Er ist groß, durchtrainiert und hat genauso dunkle Haare wie Jimmy. Nur, dass seine Augen eher etwas Mysteriöses ausstrahlen als etwas Beruhigendes. Sie sind dunkel und passen perfekt zu seinem markanten, sexy Gesicht.

Beim Tanzen hatte er sich eng an meinen Körper gedrückt. Ich spürte wie unsere Beine eng aneinander lagen, und mein Intimbereich dicht an seinem Schwanz anlag. Er schob seinen Unterleib immer rhythmischer an mich heran. Irgendwann spürte ich, wie seine Hand unter meinen Rock wanderte. Er stricht mir sanft über den Oberschenkel und landete schlussendlich unter meinem Tange. Es dauerte nicht lange bis wir uns in das leere und dunkle Wohnzimmer verkrochen. Seine Küsse waren zärtlich und leidenschaftlich zugleich. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz sich hart an meine mittlerweile feuchte Möse drückte.

Als ich meinen Kopf dicht über seine Schulter legte, konnte ich direkt in die Küche blicken. Was ich dort sah, veranlasste mit sofortiger Wirkung die Wüste Gobis bei mir. Hin und her gerissen zwischen der Panik, dass Robert merkt, dass bei mir nichts mehr zu holen ist, und der Angst davor, nicht mehr das sehen zu können, was sich mir gerade bot.

Ich sah wie Jimmy und Julia die Küche als Ruheort nutzten. Dort, wo ich noch vor ein paar Nächten ganz nah Jimmy spürte, presste er jetzt Julia an die Tür des Kühlschrankes. Das wovon ich in jener Nacht phantasierte, habe ich jetzt direkt vor Augen. Nur eben anstelle von mir mit Julia.

Er hob sie an einem Bein fest und drückte sich mit der anderen Hand an der Tür ab. Sie waren beide noch so gut wie angezogen. Man sah einzig und allein Jimmys entblößten Arsch. Ich konnte sehen, wie sie sich in seinem Hintern mit ihren manikürten Nägeln festkrallte. Das Licht machte leider keine genauere Ansicht möglich. Das Bild, welches sich mir bis dahin bot, veranlasste mich zum feucht werden. Ich versuchte mich wieder auf Robert zu konzentrieren, der mich gerade mit seiner Zunge liebkoste. Ich konnte es aber nicht lassen einen weiteren Blick in die Küche zu werfen. Allerdings waren die beiden beim nächsten Versuch schon verschwunden. Sie waren weg. Ich konnte es nicht fassen.

Mit einer lahmen Ausrede hinsichtlich meiner scheinbar, plötzlich auftretenden Übelkeit wegen des hohen Alkoholspiegels verabschiedete ich mich von Robert wie von einer Tarantel gestochen. Er konnte mir nur noch verwundert hinterher blicken, wie ich für den Rest des Abends alleine im Zimmer verschwunden bin. 

 

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