Dienstag, den 19. August 2008 Teil 2

admin | Tagebuch einer Mutter | Dienstag, 19 August 2008

Keine Sorge, ich habe mich wieder gefangen.

Die Erinnerung an gestern war einfach nur zu heftig. Es war ja nicht nur, dass Zusammenspiel zwischen der Frau und dem hinter ihr stehenden Mann, sondern auch der dritte im Bunde zeugte von großer Sensibilität.

 

Während der Nacken von hinten umschmeichelt wurde, beschäftigte sich der ebenfalls gut aussehende, aber normal gebaute Mann mit dem Hals von vorne. Er drückte sich fest an ihren Bauch und ihre Brüste, schob seinen Arm hinter ihren Rücken um eine Seite ihres Hinterns in seiner Hand zu haben. Seine linke Hans währenddessen umfasste ihre Brust. Er küsste sie entlang der Knochen an den Schultern. Dadurch, dass die blonde Schönheit sehr schmal und zierlich war, konnte man sehr deutlich diese Knochen entlang des Halses erkennen.

 

Er wurde immer gieriger und gab sich scheinbar nicht mehr zufrieden mit ihrem Hals. Er beugte sich runter zu der Brust in seiner Hand und leckt an ihrem Nippel. Scheinbar völlig desinteressiert an der Umwelt steigerten sich die Drei immer mehr hinein. Ich sah wie einer der „Zuschauer“ seine Hand unter Wasser an seinem besten Stück anlegte. Seine Bewegungen verrieten ihn und sein Handeln. Die andern beiden schauten einfach nur völlig entgeistert zu.

 

Und ich? Ja ich, wurde selbstverständlich auch immer unruhiger auf meinen hinteren Plätzen. Ich schwamm noch eine Kurve mehr und war so jetzt zwar noch näher dran, nur konnte mich von hier aus niemand mehr sehen. Man musste ja schließlich damit rechnen, dass demnächst mal ein Aufpasser vorbei schauen würde. Und selbstverständlich sind diese Dinge in einem solch seriösen Hotel verboten. Vorbei waren die Gedanken an Jimmy. Ich fokussierte nur noch das Liebesspiel vor mir. Es spitzte sich zu und scheinbar hatten beide Männer nur noch wenig Lust auf das zaghafte Umwerben. Beide wurde grober und fordernder. Man konnte sehen, wie die Hand des hinteren Mannes unter Wasser immer heftigere Bewegungen machte. Er hob plötzlich sein Becken an, und man hörte ein tiefes Stöhnen der Frau. Er bewegte sein Becken immer wieder vor und die Blondine gab ihm Kontra mit ihrem Hintern. Sie streckte ihm ihr Becken lasziv entgegen und genoss sichtlich, das Eindringen von hinten.

 

Der Herr von vorne kam sich scheinbar etwas benachteiligt vor. Er wollte es nach einer kurzen Weile auch. Er wollte sie unbedingt von vorne nehmen. Aber es klappte nicht ganz. Als Trost stöhnte ihm die Frau genau ins Ohr. Auch ihre Hand beschäftigte sich unter Wasser mit ihm. Er war scheinbar erleichtert nicht ganz leer auszugehen. Ich konnte es irgendwann einfach nicht unterlassen. Ich stellte mir vor, wie ich diese Frau war, einer der Männer mein Sohn und der andere mein Ex. Bei dieser Vorstellung entglitt auch mir ein leises Luststöhnen.

 

Noch heute beschäftigt mich der gestrige Tag. Die Vorstellungen mit der Kombination der Realität geben genügend Stoff für jedes Solo-Erotik-Ereignis. Ich habe mich heute fortwährend in mein Hotelzimmer eingeschlossen um nachzudenken, nachzuempfinden und mir darüber klar zu werden, was ich mir eigentlich wünsche. Ich sehne mich nach Aufmerksamkeit – die meines Sohnes.  

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