Donnerstag 8.5.08
Mittlerweile gehört das tägliche Beobachten meines Sohnes in meine feste Tagesplanung. Abends, wenn ich weiss, dass er sich jetzt in sein Poolhaus verzieht, mache ich es mir mit einem Glas Wein gemütlich vor meinem PC. Fernseher, Bücher, Freunde- all das brauche ich heute nicht mehr. Ich weiss, dass ich mich in meinem eigenen Wahn verrenne. Aber es hält mich weder ab, noch nehmen die Schuldgefühle überhand. Mein Sohn ist nicht mehr mein Sohn, sondern das Objekt meiner Begierde. Morgens beim Frühstück betreibe ich ein bisschen höfliche Konversation mit Julia und heuchle ihr dabei die zufriedenen Mutter vor. So Sätze wie „ich bin froh, dass er sich endlich bindet“, und so etwas wie „etwas Besseres wie du hätte ihm nicht passieren können“ kommen mir federleicht aus dem Mund geschossen.
Die Gedanken, die aber dabei in meinem Kopf schwirren sehen anders aus. Meine innere Stimme sagt mir, dass ich weiss wie sie nackt aussieht, was sie für Unterwäsche trägt, und dass sie sich nicht die Hände wäscht wenn sie auf der Toilette war. Ich weiss alles. Meine Gedanken werden meist abrupt durch Jimmys Anwesenheit unterbrochen. Wie immer geht er morgens Duschen, drückt mir einen Kuss auf die Backe und verabschiedet sich bis zum Abend.
Ich winke freundlich hinterher und denke die wüstesten Beschimpfungen über dieses kleine Flittchen.
Aber gut, so lange sie mit ihm zusammen ist, so lange haben sie Sex. Undzwar nicht irgendwo, nein, hier. Direkt da wo ich es sehen kann.
Das Band des Dreiers in der Whirlwanne schaue ich mir immer wieder an. Der Schluss den ich so zusagen „verpasst“ habe, ist wirklich besser als ein Porno jemals sein könnte. Die Dunkelhaarige hat sich eine Weile lecken lassen, bis auch sie sich das holen wollte was Julia hatte. Man konnte gut sehen, wie in der hübschen Blondine die Eifersucht immer grösser wurde als sie selber zusehen musste, wie ihr Liebster eine ihrer Freundinnen beglückte. Es passierte das Unfassbare. Das Mädchen ist doch cleverer als ich sie eingeschätzt hätte.
Sie fing irgendwann an sich mit ihrer Freundin zu beschäftigen. Sie lenkte sie mit Küssen und zärtlichen Streicheleinheiten ab. Jimmy schaute sich das natürlich gerne an. Männer sind doch alle gleich.
Die Tatsache, dass der Sohn genauso zum Spanner wird wie die Mutter ist eigentlich ganz witzig. Vorausgesetzt man würde sämtliche moralischen Einwände einfach wegstreichen.
Die beiden Mädchen schaukelten sich immer mehr hoch. Ich konnte zusehen, wie sie miteinander verschmolzen. Das Wasser um sie herum bewegte sich scheinbar im gleichen Tempo wie die Beiden. Sie rieben ihre Becken aneinander. Während Julia ihre Handoberfläche an die glatte Vagina der Anderen hielt, bewirkte sie genau das, was ihr Ziel war. Sie schaffte es, dass die Dunkelhaarige so zum Orgasmus kam. Julia setzt gekonnt ihre Zunge an den Brüsten ihrer Freundin an. Ihre kleinen zierlichen Hände machten den Busen noch grösser. Jimmy konnte es nicht lassen sich währenddessen selber anzufassen. Er starrte die beiden an und reizte seinen Ständer so immer mehr.
Dieses Band ist mittlerweile mein Zeitvertreib wenn eine Liveschaltung ins Poolhaus zwecklos ist, weil Jimmy nicht da ist.








